Chronik Feuerwehr Telgte
Seit 1885

Löschzug Westbevern

3) LZ Westbevern – Dorf

In den 90ern wurde die Zahl der Sirenen wieder reduziert, da man keine Bedrohung mehr aus den Ostblock – Ländern sah. In Westbevern z. B. blieb jedoch lange Jahre eine Solche erhalten, da sie die Hauptalarmierungseinrichtung der Feuerwehr darstellte. Zum ersten mal in der Geschichte der Telgter Wehr wurde am 23.05.1992 ein Leistungsnachweis für alle Wehren des Kreises Warendorf in Telgte durchgeführt. Diese Mammutveranstaltung wurde nur durch die sehr gute Zusammenarbeit der Wehren Telgte, Raestrup und Westbevern ein voller Erfolg. FF Telgte, Löschzug Telgte, UBM H. Dreesen

Bei einem „Tag der offenen Tür“ des LZ Westbevern wurde einmal eine ganz andere Modenschau vorgeführt – die unterschiedlichen Bekleidungen im Feuerwehrdienst Von links nach rechts, Dienstbekleidung der Jugendfeuerwehr, etwas verdeckt dahinter der Dienstanzug der Feuerwehr, Einsatzanzug der Feuerwehr, Atemschutzgeräteträger, Chemie – Schutz – Anzug
Bei einem „Tag der offenen Tür“ des LZ Westbevern wurde einmal eine ganz andere Modenschau vorgeführt – die unterschiedlichen Bekleidungen im Feuerwehrdienst Von links nach rechts, Dienstbekleidung der Jugendfeuerwehr, etwas verdeckt dahinter der Dienstanzug der Feuerwehr, Einsatzanzug der Feuerwehr, Atemschutzgeräteträger, Chemie – Schutz – Anzug

Der Jahreswechsel 1999 / 2000 stand bevor, und überall bestand eine gewisse Unsicherheit wie denn die Computeranlagen usw. mit diesem Jahreswechsel umgehen würden. Aus diesem Grund wurde in der Feuerwache eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Diese wurde vom Silvesterabend 18 Uhr bis zum Neujahrsmorgen 8 Uhr eingerichtet, und (unüblich für Telgte) 24 Kameraden schoben Dienst in der Nacht der Nächte. In Westbevern wurde eine extra Anlaufstelle eingerichtet. Außerdem wurden die Stadtwerke ab 22.30 Uhr und die örtliche Polizeiwache ab 21 Uhr besetzt, und DRK und MHD besetzten auch ihre Unterkünfte. Alle Vorsichtsmaßnahmen brauchten glücklicherweise nicht in die Tat umgesetzt werden, da der Jahreswechsel ruhig verlief. Sogar der Ausbruch der „Maul – und – Klauen – Seuche“ zeigte im März 2001 seine Auswirkungen auf die Feuerwehr Telgte. So wurde z. B., um eine Verschleppung zu vermeiden, eine Landjugendparty und die Frühjahrsübung der Feuerwehr in Westbevern abgesagt. Für den Fall der weiteren Ausbreitung bestanden für die Kreise und Städte Steinfurt, Münster und Warendorf bereits Katastrophenpläne zum weitern Vorgehen der Feuerwehr und anderer Organisationen. Bei einem der schrecklichsten Terroranschläge wurden am 11.09.2001 in Amerika 2992 Menschen getötet, darunter ca. 300 Feuerwehrangehörige. Kurz zu den Ereignissen und dem Ablauf dieses Tages nach New Yorker Ortszeit. Am Morgen kapern 19 muslimische Terroristen vier US – Boeings. 08.46 Uhr Ein Flugzeug rast in den nördlichen Turm des World Trade Centers in New York, mit 405 Meter einer der höchsten Gebäude der Welt. 09.03 Uhr Ein zweiter Jet fliegt in den Südturm. 09.37 Uhr Ein drittes Flugzeug rast in das Pentagon (Sitz des Verteidigungsministeriums) in Washington. 10.03 Uhr Ein viertes Flugzeug stürzt südlich von Pittsburgh auf freiem Feld ab. Sie sollte vermutlich das Weiße Haus treffen. (Selbst das Datum für diesen Anschlag war genauestens gewählt worden. Da bei der Datumsangabe in Amerika erst der Monat und dann der Tag genannt wird, ereignete sich der Anschlag am 09.11. was wiederum die amerikanische Notrufnummer ist. In den amerikanischen Medien war somit, wenn von der Zeit nach dem 09.11. berichtet wurde, immer die Rede von „The day after 911“.) Zum Gedenken der vielen getöteten Menschen, besonders der im Einsatz ums Leben gekommenen Rettungskräften, gedachten mehrere Tausend Helfer aus dem gesamten Münsterland am 20.09. im hohen Paulus Dom zu Münster ihrer Kameraden. Archiv FF Telgte, Löschzug Telgte aus Münstersche Zeitung, Freitag, 21. September 2001 131. Jahrgang / 38. Woche / Nr. 220 Wie eng man in so einem Augenblick mit den Kameraden im entfernten Amerika zusammen steht zeigt allein die Tatsache, dass von den Feuerwehren Telgte, Raestrup, Westbevern und der Jugendfeuerwehr 70 Kameradinnen und Kameraden an der Gedenkfeier teilgenommen haben. Brandschutzdirektor a. D. Kurt Klösters bekam 2001 den Auftrag einen Brandschutzbedarfsplan zu erstellen. Anhand von Einsatzstatistiken der vergangenen Jahre und unter besonderer Berücksichtigung spezieller Gegebenheiten vor Ort (Bahnlinien, Bundesstraßen, Industrie, Einwohnerzahl, Bebauung, Krankenhäuser und Pflegeheime etc.) wurde ermittelt, was für die Einsatzbereitschaft der Wehr notwendig ist. Dieser Soll – Zustand wurde dann mit dem Ist – Zustand abgeglichen, und so war schnell zu erkennen wo Verbesserungsbedarf besteht. Im November 2002 lag dieser Brandschutzbedarfsplan in einem Umfang von fast 400 Seiten vor. Im April 2003 befaste sich der Rat mit dem Inhalt des Brandschutzbedarfsplanes. Als enthaltenen Hauptforderungen stellten sich heraus: - der Schutzziel – Erreichungsgrad ist zu optimieren - für den Bereich Telgte Stadt ist ein zweiter LZ notwendig, hauptsächlich Wochentags zwischen 6 und 18 Uhr, in Westbevern sieht die Personalsituation in dieser Zeit besser aus - die Unterbringung - das Gerätehaus Telgte platzt aus allen Nähten Klösters kommt in seinem BSBP zu dem Schluss den Standort Ritterstraße beizubehalten und einen zweiten Standort z. B. im Orkotten aufzubauen - das Gerätehaus Westbevern muss den Anforderungen angepasst werden - das Gerätehaus Raestrup muss dringend überarbeitet werden, sollte jedoch unbedingt beibehalten werden - der Fuhrpark bedarf einer dringenden Überarbeitung bis 2015 sollen laut BSBP 8 Fahrzeuge beschafft werden Am 15.12.2003 erhielt die Telgter Feuerwehr den Preis „Menschen für Menschen“ von der Thünte – Stiftung. In der Laudatio von Dr. T. Ostendorf hieß es über die Feuerwehr, „Ihr gemeinnütziges Engagement ist soziales Kapital für unser Gemeinwesen.“ Am 01.02.2006 ereignete sich der wohl größte Einsatz in der Geschichte der FF Telgte. In einer Villa war es durch einen defekten Fernseher zu einem Zimmerbrand gekommen. Die ersten am Brandherd angekommenen Atemschutz – Trupps wurden durch einen Flashover überrollt, wodurch sich der Brand auf die gesamte Etage ausbreitete. Hierbei wurde ein Kamerad verletzt, die beiden Hausbewohner zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu. Erschwerend wirkte sich neben dem Wetter (die Temperaturen lagen bei – 4 C und es herrschte starker Nebel) die Lage des Objektes im Klatenberg aus. Im Einsatz befanden sich 12 Löschzüge, 5 THW – OG, 5 RTW, 2 NEF und 2 SEG`en mit 250 Einsatzkräften. Es entstand Sachschaden in Millionenhöhe. Auch 2006 rückten wieder einmal Tierseuchen bedrohlich nah an und in unser Einsatzgebiet. Zum einen wurde in den Landkreisen Recklinghausen und Borken die „Schweinepest“ entdeckt. Allein in diesen beiden Gebieten wurden über 120.000 Tiere gekeult und die Europäische Union verhängte für ganz NRW ein Transportverbot für lebende Schweine. Lediglich Transporte zum Schlachthof waren erlaubt. Zum anderen war es die „Vogelgrippe“, hervorgerufen durch den „H5N1 – Virus“. Durch die mögliche Ausbreitung dieser Seuche bedingt durch Zugvögel ging von ihr eine besondere Gefahr aus. Tote Vögel wurden durch die Feuerwehren, so auch in Telgte, eingesammelt und einer Untersuchung zugeführt, um festzustellen in wie weit sich die Seuche bereits ausgebreitet hat. Wie in den vergangenen Jahren wurden auch hier umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ausgearbeitet. Um einen Einblick zur Prävention der weiteren Ausbreitung zu geben ist hier ein Auszug aus dem NDR – Videotext wiedergegeben. In Sperr- und Überwachungszonen von 3 bzw. 10 km Radius um eine Fundstelle gilt seit dem 04. März Hausarrest für Katzen. Hunde müssen an die Leine genommen werden. Geflügelhalter haben Sonderauflagen zu befolgen. Vor den Ställen herrscht eine Desinfektionspflicht und innerhalb ist das Tragen von Schutzkleidung verbindlich. Verstöße werden mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet. In Überwachungszonen können Ausnahmen lediglich durch die zuständigen Behörden genehmigt werden. Schutzvorkehrungen: Experten weisen darauf hin, dass bei direktem Kontakt mit erkrankten Tieren bestimmte Schutzvorkehrungen gelten. Geflügelhalter, deren Tiere erkrankt sind, müssen strenge Sicherheitsmaßnahmen beachten. Sie sollen auf „ABC – Survival – Kits“ (Schutzbrillen, Atemmasken, Schutzkleidung und –handschuhe) zurückgreifen. Nach Angaben des Robert – Koch – Instituts ist eine Vorbeugung durch virushemmende Mittel wie Tamiflu oder Relenza für Menschen vorteilhaft, die mit kranken Tieren in Kontakt kommen. Fachleuten zufolge besteht derzeit kein Anlass zur Panik. Dennoch müssen Nutzgeflügelprodukte vor dem Verzehr auf über 70 Grad Celsius erhitzt werden. Auch wenn lediglich eine geringe Ansteckungsgefahr zwischen Haustieren und Menschen besteht, wird das Händewaschen nach dem Kontakt empfohlen. Sollte ein Haustier Grippesymptome aufweisen und sich unnatürlich verhalten, ist ein Tierarzt aufzusuchen. Kann dieser einen Infektionsverdacht bestätigen, muss er die Veterinärbehörde oder Landesuntersuchungsämter verständigen. Ein wirksamer Impfstoff gegen die Vogelgrippe ist trotz anhaltender Forschungsbemühungen derzeit nicht in Reichweite. Von Vorratskäufen virushemmender Mittel raten Experten ab. Eine herkömmliche Grippeimpfung wird allerdings empfohlen, um eine Doppelinfektion des Menschen mit Grippeund Vogelgrippevieren auszuschließen. Auf diese Art könnte die Gefahr einer Pandemie aufgrund möglicher Genmutationen beider Grippeviren vermieden werden. NDR – Videotext, Seite 810 – 815, vom 12.03.2006 Und auf einmal war alles doch so nah was erst so weit weg erschien. In Wermsdorf, Sachsen, wird der erste Fall von Vogelgrippe bei Nutzgeflügel festgestellt. Von genau diesem Geflügelhof fuhr am 04.04. ein LKW zu einem Geflügelhof in Enniger, Kreis Warendorf. Da der Fahrer vermutlich nicht alle erforderlichen Desinfektionsmaßnahmen eingehalten hatte, bestand das Risiko das er das „H5N1 – Virus“ verschleppt könnte. Aus diesem Grund wurden am 09.04. 11.000 Jungputen in einen Container verbracht, der mit Kohlendioxid geflutet wurde, um sie zu keulen. Am Dienstag, den 11.04., machte endlich eine erlösende Nachricht die Runde. Von den 60 untersuchten Tieren des Bestandes war keines infiziert. Dank diesem Ergebnis hat Nordhrein – Westfalen nur mit der aktuell wieder auftretenden Schweinepest zu kämpfen. Ende 2009 geschah etwas, was bis dahin wohl niemand für möglich gehalten hätte. Der Landesfeuerwehrverband NRW war pleite und meldete Insolvenz an. Hierzu kam es, weil das Land NRW gewährte Zuschüsse für den Aus- und Umbau des Vereinseigenen Tagungshotel Phönix in Bergneustadt in Höhe von 2,7 Mio. € zurückrief. Die Kosten für die Baumaßnahmen waren von geplanten 5,4 auf 8,2 Mio. € gestiegen. Aufgrund dieser und einiger anderer Unstimmigkeiten griff das Land zu dieser drastischen Maßnahme. Kurz darauf wurde der „Verband der Feuerwehren in NRW“ als neuer Dachverband gegründet. Ganz Deutschland schaute nach Telgte, und das leider nicht mit Respekt und Anerkennung. Besonders in Telgte ging das Jahr 2009 wohl als das Wahljahr schlechthin in die Geschichte ein: ▪ 07.06. Europawahl ▪ 30.08. Kommunalwahl ▪ 27.09. Bundestagswahl ▪ 13.12. Kommunalwahl Ja, das ist kein Druckfehler, in Telgte wurde zweimal eine Kommunalwahl durchgeführt. Der Grund hierfür war die Tatsache, dass bei der ersten Wahl am 30.08. durch ein Versehen 560 Briefwahlstimmen vor ihrer Auszählung vernichtet wurden. Da das Wahlergebnis äußerst knapp war, musste die Wahl unter denselben Voraussetzungen wiederholt werden, also ohne einen Gegenkandidaten für den Bürgermeister. Durch seine Niederlage in der zweiten Wahl, erfolgte eine dritte Kommunalwahl am 09.05.2010, zusammen mit der Landtagswahl. Für das Amt des Bürgermeisters sah das Wahlergebnis wie folgt aus: Herr Dr. Dietrich Meendermann 30.08.2009 ja 4342 nein 4257 13.12.2009 ja 4151 nein 4185 Herr Wolfgang Pieper 09.05.2010 ja 7780 (71,5 %) Das dieses Wahlergebnis zwischen dem 30.08.2009 und 2010 natürlich auch und gerade für die Belange der Feuerwehr von erheblicher Tragweite waren kann sich jeder denken, da die Geschäfte der Stadt während dieser Zeit „nur“ Kommissarisch weitergeführt wurden. Da aus diesem Grund der Neubau eines Gerätehauses für den Löschzug Stadt über etliche Wochen und Monate nicht vorangetrieben werden konnte, wurden im bestehenden Gerätehaus an der Ritterstraße einige Instandsetzungund Modernisierungsarbeiten durchgeführt, wie z. B. die Installierung ▪ einer größeren Wasserleitung, um die Tanklöschfahrzeuge schneller betanken zu können ▪ einer Abgasabsauganlage und Verbesserung der Lüftung in der Fahrzeughall ▪ einer Zentralen Strom- und Druckluftversorgung der Fahrzeuge. Auf diese Arbeiten hatte die Wehrführung in der Vergangenheit verständlicher Weise verzichtet, da es ja so schien, dass der Neubau nicht mehr in großer Zeitlicher Entfernung stehen würde. Die Vergangenheit zeigte mehrfach, dass ein adäquates System fehlt, um die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen. Aus diesem Anlass wurde am Warntag NRW am 05.09.2019 um 10.00 Uhr zum ersten mal die neue Hochleistungssirene auf dem Rathausdach zum Einsatz in Betrieb genommen. Westfälische Nachrichten 04.09.2019 Foto: Große Hüttmann

Auf dem Rathausdach wurde die neue Hochleistungssirene installiert, die am 05.09.2019 erstmalig zum Einsatz kommt
Auf dem Rathausdach wurde die neue Hochleistungssirene installiert, die am 05.09.2019 erstmalig zum Einsatz kommt

Weitere Anlagen sollten folgen, im Frühjahr 2020 auf dem Übungsturm des Feuerwehrgerätehauses, an der Alverskirchener Straße, und auf dem Gymnasium, an der August – Winkhaus – Straße. Im Anschluss folgten dann noch zwei Anlagen für Westbevern – Dorf, auf dem Dach der Grundschule, und Westbevern – Vadrup, auf dem Dach der ehemaligen Grundschule. Gesteuert werden die Sirenen über die Leitstelle des Kreises Warendorf. Damit sie auch bei Stromausfall funktionstüchtig bleiben, ist das System über einen Akku gepuffert und bis zu acht Tagen ohne Strom einsetzbar. Die Kosten dieser Maßnahme beliefen sich auf ca. 38.000 Euro, 28.000 Euro erzielt die Stadt als Zuschuss. Endlich, nach langwierigen Verhandlungen und Planungen konnte am 17.11.2022 der erste Spatenstich des neuen Feuerwehrgerätehauses in Westbevern gefeiert werden. Somit würden auch in Westbevern die Zeiten der beengten Raumverhältnisse, in absehbarer Zeit, ein Ende finden. Bei allem Optimus wurde allerdings auch darauf hingewiesen, eine Fertigstellung vor Ende 2023 sei nicht zu erwarten. Feuerwehr Telgte Bedingt durch den Ukraine Krieg Anfang 2022 und der daraus stark reduzierten Gasversorgung aus Russland entstand zunehmend die Sorge in eine Gasmangellage zu kommen. Diese, und auch Szenarien wie Unwetter oder Anschläge, würden erhebliche Engpässe in der Stromversorgung verursachen, und könnten einen längerfristigen Stromausfall verursachen. Um diesen Problematiken gegenübertreten zu können entschlossen sich viele Städte und Gemeinden Notstromaggregate anzuschaffen, um mit ihnen im Worstcase kritische Infrastrukturen und Betreuungsstellen aufrecht zu erhalten. Die Stadt Telgte setzte daraufhin folgende Punkte um - Das Feuerwehrgerätehaus Telgte wurde bereits bei seinem Neubau 2015 mit einem 60 kVA mobilen Notstromaggregat mit Lichtmast ausgestattet. Außerdem wurde das Gebäude mit einer Lasttrennschaltung ausgestattet, um eine Fremdeinspeisung zu ermöglichen. - Auch das Rathaus wurde aufgerüstet. Das bereits 1974 in den damaligen Neubau installierte 15 kVA Notstromaggregat wurde 2021 durch ein modernes 80 kVA Notstromaggregat ersetzt. - Das neue Feuerwehrgerätehaus Westbevern wird bei seiner Fertigstellung Ende 2023 identisch mit dem in Telgte ausgestattet. - Der Baubetriebshof wurde im Januar 2023 mit einem 32 kVA Notstromaggregat ausgestattet. Außerdem wurde das Gebäude mit einer Lasttrennschaltung versehen. Die Gesamtkosten hierfür betrugen ca. 25.000 €. Westfälische Nachrichten 03.02.2023 Foto: Stefan Flockert - Um die Marien Schule Telgte und die Christopherus Schule Westbevern als Betreuungsstellen zu ertüchtigen wurden auch diese im März 2023 jeweils mit einem 32 kVA Notstromaggregat und einer Lasttrennschaltung ausgestattet. Der Neubau des neuen Domizils an der Grevener Straße 53, in Sichtweite des alten Gerätehauses Grevener Straße 41, konnte nach der offiziellen Schlüsselübergabe am 20.04.2024 bezogen werden. FF Telgte, Löschzug Telgte, UBM H. Dreesen Schlüsselübergabe des neuen Gerätehauses am 20.04.2024 Am 29. September 2024 folgte noch ein Tag der offenen Tür, um die neuen Räumlichkeiten zu Feiern.