Chronik Feuerwehr Telgte
Seit 1885

Zur allgemine Geschichte

Die Thematik der allgemeinen Geschichte des Feuerlöschwesens kann hier nur ansatzweise behandelt werden, da ihr Umfang sonst den Rahmen dieser Chronik sprengen würde.
Die Thematik der allgemeinen Geschichte des Feuerlöschwesens kann hier nur ansatzweise behandelt werden, da ihr Umfang sonst den Rahmen dieser Chronik sprengen würde.

Der größte Feind des Lebens vergangener Jahrhunderte war das Schadfeuer. Die Häuser waren aus Holz und Lehm gefertigt und mit Stroh oder Holzschindeln gedeckt. Mit der Größe der Siedlungen wuchsen auch die Gefahren. Die Bauart und das Nebeneinander von Wohnraum, Handwerk und Handel, der sorglose Umgang mit offenem Feuer sowie das fehlen von Brandmauern, machten es dem Feuer immer wieder leicht Nahrung zu finden. Außerdem boten fast überall in deutschen Landen die behördlichen Einrichtungen zur Feuerbekämpfung Jahrhunderte lang das Bild einer undisziplinierten Masse von um 400.000 v. Chr. Der Mensch macht sich das Feuer zu nutze um 850 v. Chr. Älteste Darstellung des Feuerlöschens auf einem Altarrelief aus dem Königspalast von Ninive um 560 v. Chr. Erste nachweisbare Feuerschutzeinheit in China um Chr. Geburt Kaiser Augustus gründet in Rom die ersten systematische organisierten Feuerlöschverbände ca. 120 n. Chr. Erste Versuche Löschwasser in Ochsendärmen zu transportieren als frühe Vorläufer, der viel später erfundenen Löscheimer 1276 n. Chr. Die ältesten Feuerordnungen Deutschlands in Lübeck und in Augsburg Erstes „Platzverbot“, um die Löscharbeiten nicht zu behindern. 1403 Zum Schutz gegen Feuerschäden werden in Schleswig – 1442 Holstein die ersten „Brandgilden“ gegründet. um 1570 Das Sprungtuch kommt in Gebrauch Der 30jährige Krieg zwischen 1618 und 1648 brachte tiefes Elend über Europa. Viele Feuer und Feuersbrünste wüteten in allen Teilen Deutschlands und brachten in dicht besiedelten Bereichen große Not ab 1650 kommen mittelalterliche Handdruckspritzen zum Einsatz Überall werden jetzt „Feuerordnungen“ erlassen zum verbindlichen Umgang mit Feuer und Feuerstätten. Hieraus entsteht auch die Verpflichtung, dass jeder Bürger fortan Löscheimer in seinem Besitz nachweisen muss. Erste Feuerversicherung – die „Brandcassa Hamburg“ 1676 1765 Erste Dampfmaschine von James Watt Löschdienstpflichtigen, die man als Pflichtfeuerwehr bezeichnen konnte. Obwohl die Wirkung von Löscheimern sehr gering war wurde in Greven, Telgte und Wolbeck ein solcher von zuziehenden Personen verlangt, die die Bürgerschaft erwerben wollten. Laut der „Erneuerte allgemeine Feuerverordnung für das Großherzogtum Berg vom 5.9.1807“, musste sogar jedes Haus einen Brandeimer besitzen, auf dem die Hausnummer des Gebäudes aufgemalt war. In ihr war sogar „... das rauchen auf der Strasse bei Strafe verboten ...“. Eine große Sorgfalt wandte man schon früh der Löschwasserbeschaffung zu. Für Brunnen gab es eine Verpflichtung, dass die Eigentümer diese im Brandfall zur Verfügung zu stellen hatten. ab 1800 In Deutschland werden vielerorts Lösch- und Rettungsvereine gegründet. 1802 Eduard Regnier führt in Paris die erste Drehleiter vor. 1818 Erste Hydranten Deutschlands in Bremen 1822 Erstmals wird Dampf zum Antrieb von Feuerspritzen benutzt 1828 Der schwedische Ingenieur Erikson entwickelt die erste fahrbare Dampfspritze 1848 Allgemeiner Aufruf zur Bildung freiwilliger Feuerwehren 1892 Mit Erfindung der Heißdampfmaschine von Wilhelm Schmidt lassen sich Drücke von über 100 at erzeugen. Später folgt dann der Antrieb durch Elektro- und Benzinmotoren Keinerlei Vorbereitung Zunächst war das Löschen eines Brandes oder Schadenfeuers allein Sache der davon unmittelbar betroffenen Hausbewohner, die sich allgemein den Folgen durch Flucht entzogen. Wenn sie nicht flüchteten, konnten sie den Brand nur mit Hausgeräten angehen. So standen als Hilfsmittel lediglich Schöpfkellen und die damals auch noch seltenen Eimer zur Verfügung. Die Löscharbeit galt als Einzelarbeit, die von jedermann ohne Vorkenntnisse und ohne Vorbereitung auszuüben war. Da unter diesen Umständen weder an bauliche noch technische oder gar organisatorische Vorbereitungen zu denken war, fehlten auch jegliche Regelungen. Diese Verhältnisse dauerten bis etwa 1200 / 1300 an. Diese Zeitgrenze ist allerdings allein fachlicher Natur, kalendarisch verlief sie in den verschiedenen Ortschaften und Landschaften sehr unterschiedlich. Bauliche Brandverhütung Dem Entstehen von Städten folgte bei der damaligen Bauart und –weise in der Zeit seit etwa 1200 / 1300 das Abbrennen ganzer Ortschaften, mancher sogar mehrfach. Schon um eigene Not und Gefahr zu bekämpfen, mussten nun auch Nachbarn bei einem Brand eingreifen. So begann die Obrigkeit Vorsorge gegen Brände zu treffen, und zwar durch Diese Feuerordnungen suchten vor allem das Ausbrechen und Ausbreiten von Schadenfeuern zu verhindern. Deshalb schrieben sie Ziegeldächer und gemauerte Schornsteine vor. Steinerne Brandwände und größere Gebäudeabstände sollten das Überspringen von Schadenfeuern erschweren. Mit solchen baulichen Mitteln gelang es, die Zahl der Stadtbrände deutlich zu vermindern. Technisch hatte es zwar um 1518 die Entwicklung der Stoßspritze gegeben, die als Druckpumpe das stoßweise Abgeben eines Wasserstrahls durch ein Wenderohr ermöglichte, doch war diese Stoßspritze wegen der geringen technischen Kenntnisse und der hohen Kosten praktisch nur in wenigen Orten zu finden und blieb zu unbeweglich, um ohne großen zeitlichen Aufwand an der Brandstelle einzutreffen. Organisatorisch blieb es bei der von jedermann bei Gelegenheit auszuführenden Löscharbeit, die nach damaliger Auffassung keiner weiteren Vorbereitung bedurfte. Technische Entwicklung der Brandbekämpfung Lag seither das Schwergewicht in der Brandverhütung, verbreiteten sich zwischen 1700 und 1750 mehrere technische Erfindungen, die die Möglichkeiten zur Unterdrückung von Schadenfeuern deutlich verbesserten. Dies war der Windkessel, der aus einem unterbrochenen einen kontinuierlichen Wasserstrahl machte. Es war weiter der Druckschlauch, der ein Heranbringen des Löschwassers an den Brandherd ermöglichte. Hinzu kam das Saugwerk an der Pumpe in Verbindung mit dem Saugschlauch, was den Weg des Wassers von seiner Entnahmestelle in die Spritze veränderte. Zwar konnte nun der Ausbreitung eines Schadenfeuers technisch besser entgegengetreten werden, doch die Spritzen selber blieben weiter Ungetüme Einzelanfertigungen, deren Schwerfälligkeit nicht überwunden wurde. Organisatorisch war man soweit gekommen, die Brandbekämpfung als öffentliche Angelegenheit anzusehen, und einzelne Personengruppen zu verpflichten, auch einzelne Aufgabenbereiche zu übernehmen; also ein genossenschaftliches System. Obwohl die Brandgefährdung trotz der baulichen Gegenmaßnahmen in ihrer Summe durch die weiter wachsende Bebauung mit ihren neuartigen Gewerbebauten bestehen blieb, fehlte die Einsicht, dass die nunmehr vorhandene Technik nicht mehr ohne fachliche Kenntnis und Bedienungssicherheit erfolgreich eingesetzt werden konnte. Die inzwischen eingetretene Situation hätte im Grunde bereits ein eigenes Handwerk zur Brandbekämpfung erfordert. So wurde zwar den Löschaufgaben Personal zugeordnet, es blieb aber ohne wirksame Einübung und ohne fachkundige Leitung. In der Zeit von 1700 bis 1850 entstanden in vielen Ortschaften Einrichtungen zur Brandbekämpfung, die das Eine oder Andere des Erforderlichen verwirklichten, ohne das Zusammenspiel von Ausbildung, Bedienungssicherheit und Schnelligkeit beim Personal, Beweglichkeit bei der Ausrüstung und Fachkenntnisse bei der Führung zu erreichen. Es gelang vor allem noch nicht, die bereits vorhandenen Mittel und Menschen wirkungsvoll zu organisieren. Dies gilt auch für die im Rheinland verbreiteten „Brandcorps“. Großer Brand von Hamburg und Einfluss aus Frankreich Im Mai 1842 zeigte der Große Brand von Hamburg, wie schlecht es um die Brandbekämpfung im damaligen Deutschland stand. Obwohl Hamburg mit seinen mehr als Tausend nebenberuflichen „Wittkitteln“, mehr als vierzig Spritzen und dem vielfältigen Wasserzugang in seiner Flussund Hafenlage praktisch von allen großen Städten am meisten vorgesorgt hatte, brannte trotz Unterstützung aus allen umliegenden Ortschaften ein Drittel der Stadt ab. Die temporären Feuerlöschanstalten ohne sofortige Alarmierung und ohne gründliche Ausbildung waren dem Brand nicht gewachsen. Der Große Brand von Hamburg bestürzte das ganze Land, in dem die ziemlich neue Gewerbefreiheit und die gerade zum größten Teil weggefallenen Binnenzölle für einen bis dahin unbekannten breiten geistigen Austausch und wirtschaftlichen Aufschwung sorgten. Gas- und Wasserwerke entstanden, erste überörtliche Zeitschriften erschienen, die ersten Fabriken wurden gegründet, die neuartige dampfbetriebene Eisenbahn erfuhr einen grandiosen Ausbau und hatte – ausgerechnet in den Tagen des Großen Brandes – Hamburg erreicht; die Industrialisierung hatte begonnen. Dagegen fiel der Stand der zurückgebliebenen Brandbekämpfung übel auf. Es regte sich deshalb in ganz Deutschland lebhaftes Interesse an Verbesserungen. So viel der Blick auf Frankreich, wo der Bevölkerung solche Katastrophen erspart geblieben waren. Die interessierten Kreise in den Frankreich nahen Gebieten Deutschlands betrachteten die dortigen Sapeur – Pompiers aufmerksam. Neben dem 1811 auf Befehl Napoleons I. militärisch reorganisierten Pariser Sapeur – Pompier – Bataillon, das 1821 in die französische Armee eingegliedert worden war, bestanden seit 1831 in einer Reihe von französischen Städten Sapeur – Pompier – Abteilungen. Diese Pompiers hatten die Aufgabe, Brände unter Nutzung ihrer militärischen Struktur und mit ihrer militärmethodischen Ausbildung zu bekämpfen. In diesen Abteilungen wurde regelmäßig mit den Feuerspritzen exerziert. „Militärische“ Feuerwehren Bei diesem Entwicklungsstand in Deutschland einerseits und dem in Frankreich andererseits verbreitete sich im Februar 1847 in Deutschland die Nachricht, dass beim Brand des Theaters in Karlsruhe das aus Durlach hinzu geeilte Pompiercorps mit ruhigem, zielgerichtetem und energischem Handeln, mit Hilfe seiner Steiger, das Feuer vor dem herzoglichen Schloss abgeriegelt und gelöscht haben. Bis zum Eingreifen des Pompiercorps hatten sich die Flammen im baulich mit dem Schloss zusammenhängenden Theater trotz der damaligen üblichen Gegenwehr nahezu unbehindert ausgebreitet und das Leben von mehr als 60 Menschen gefordert. Nun wurde bekannt, dass es bei der Ausbildung des Pompiercorps durch den dortigen Stadtbaumeister Christian Hengst nach französischem Vorbild ausgesprochen militärisch zugegangen war. Hengst beklagte die Widerstände rückblickend noch 1866: „Im Jahre 1846 fing ich an, die erste regulierte Feuerwehr zu gründen, was mir erst im Jahr 1847 (...) vollständig gelungen ist, (...) der allzu geringen Unterstützung meines Unternehmens von Seiten des gedenken, welcher zum größten Teil lange Zeit eine Soldatenspielerei zu erblicken glaubte (...)“. Aber gerade diese „Soldatenspielerei“ und der Einsatz von Steigern war die revolutionäre Neuerung für die Brandbekämpfung. In Durlach war jede einzelne Tätigkeit der Brandbekämpfung einzelnen, aber gleichbleibenden Personen übertragen worden. Das hatte zum sogenannten „Nummernsystem“ geführt. Dadurch musste jeder nur seine Einzelaufgabe (Arbeitsvorgang = Nummer) erlernen und nahm dabei die Nummer des Arbeitsvorganges an. Aber durch das Zerlegen des Einsatzprozesses in einzelne normierte Arbeitsvorgänge und durch exerziermäßige Einübung dieser Arbeitsvorgänge gelang es, die komplizierte Technik der Brandbekämpfung zu meistern. Erst der planende, nämlich zerlegende und ordentliche Gedanke, machte den Erfolg möglich. Bei dem damaligen Bildungsstand der Bevölkerung – vier Jahre Elementarschule – erwies sich nur dieses Vorgehen, das damals außer beim Militär auch in bestimmten Wirtschaftszweigen angewendet wurde, als aussichtsreich. Gleichzeitig mit der Nummerneinteilung entstanden auch die Aufgaben der Steiger, mit Hilfe der neu erfundenen Hakenleitern, direkt anzugreifen. Die neue militärmethodische Ausbildung wurde in „Exerzier – Reglements“ festgelegt. Mit der Exerziermäßigen Ausbildung von Bedienungsmannschaften und Steigern sowie den industriell gefertigten beweglichen, in der Leichtigkeit ihrer Handhabung modernen Handdruckspritzen mit Windkessel und Ansaugwerk (um 1840 neueste Technik), vor allem mit fachkundiger Führung und sofortiger Alarmierbarkeit erlangten die neuartigen Fähigkeit, Brände noch im Entstehen anzugreifen. Und erst damit wurden sie zu Feuerwehren; nur für sie wurde seit 1847 das in Karlsruhe gefundene neue, von der militärischen „Landwehr“ abgeleitete Wort „Feuerwehr“ (kurzzeitiger Vorläufer: „Feuerlandwehr“) verwendet. Eine Generation lang hielt sich die Bezeichnung „militärische“ Feuerwehr, was zahlreiche Einzelbegriffe wie z. B. „Wasser marsch“, „abprotzen“ und „Löschangriff“ zur Folge hatte, die noch heute bekannt sind bzw. noch gebraucht werden. Turnerfeuerwehren Als Folge der politischen Entwicklungen entstanden in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts allerorts auch Turnvereine, die straffes und diszipliniertes Turnen betrieben, jedoch mit der sogenannten „Turnersperre“ zeitweilig wieder verboten wurden. In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts begannen Gruppierungen innerhalb dieser Turnvereine sich mit den Techniken des Hakenleitersteigens (Steiger) und dem Bedienen von Feuerspritzen (Spritzenmannschaften) vertraut zu machen. Das Ergebnis dieser Entwicklung war ein regelrechter Übungsdienst der sich mit fortschreitender Dauer nicht von dem der „militärischen“ Feuerwehren unterschied. Es scheint so, dass von diesen Gruppierungen die Wichtigkeit des ständigen Übens früh erkannt wurde. Das war ein wichtiger Unterschied zu den damals noch allerorts bestehenden Löschanstalten. Als 1842 die Turnsperre aufgehoben wurde, dauerte die Wiedergründung der Turnvereine einige Jahre, aber dann wurde die Turnbewegung mehrere Jahrzehnte lang zum großen Wegbereiter der Feuerwehren, vor allem dort, wo vorher gar keine organisierte Brandbekämpfung Es ist bekannt, dass Turner in vielen Orten die Gründung von Feuerwehren als solche maßgeblich beeinflusst haben oder über längere Zeit Alternative zu den bis dahin betsehenden Löschanstalten waren. Der Einfluss der Turner ist in den meisten Fällen dadurch entstanden, dass die Steiger aus den Reihen der Turnerschaft in die Feuerwehr eintraten oder dieser Teilbereich unmittelbar vom Turnverein übernommen wurde. Da die Turnerschaft in den nicht preußischen Gebieten Deutschlands weit verbreitet war, förderte die Übernahme der Steigeraufgaben durch sie dort auch eine schnelle Verbreitung des freiwilligen Feuerwehrgedankens. Die wohl Namenhaftesten Wegbereiter des deutschen Feuerwehrwesens waren: Christian Hengst * 05.12.1804 + 05.04.1883 Stadtbaumeister der Stadt Durlach Jan van der Heyden * 05.03.1637 + 28.03.1712 Holländischer Maler Brandmeister von Amsterdam (Neben der Weiterentwicklung der Feuerspritzen und deren Einführung in Holland wird im vielfach der Verdienst der Erfindung des ledernen Druckschlauches zugeschrieben. Dies dürfte jedoch nicht zutreffen, da schon zu einem früheren Zeitpunkt Schläuche erwähnt werden.) Conrad Dietrich Magirus * 26.09.1824 + 26.06.1895 seit 1864 Feuerwehrrequisiten – Fabrikant in Ulm seit 1916 auf Anforderung der Heeresleitung Fabrikation von Lastwagen mit Benzinmotor (heute Iveco) Auf seine Initiative wurde am 8. September 1854 der Deutsche Feuerwehrverband gegründet. Feuerwehr – Technischer Schriftsteller Feuerwehrmann Carl Metz * 01.08.1818 + 31.10.1877 1842 Gründer der ersten Spezialfirma zur Herstellung von Lösch- und Rettungsgerätschaften in Heidelberg Mitbegründer der ersten Freiwilligen Feuerwehr in Deutschland Albert Ziegler * ??.??.1862 + ??.??.1910 seit 1891 Hanfspinnerei & Schlauchweberei in Giengen / Brenz später Bau von Feuerlöschgeräten (mit besonderem Augenmerk auf Kreisschlauchpflegereien, seit 1953 erst Bau von Löschfahrzeug